Wasser bedeutet Leben - Wasser für Afrika

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Wasser für Afrika
Wasser bedeutet Leben.
Für das Projekt „Wasser für Afrika“ haben sich viele Organisationen und NGO´s zusammen geschlossen, um einen Beitrag zu den UN-Millennium-Entwicklungszielen 2015 zu leisten. Gemeinsam sollen Gelder für fünf verschiedene Projekte in vier afrikanischen Ländern gesammelt werden. Die Projekte werden von den Beteiligten direkt vor Ort umgesetzt, um so effektiveres und schnelles Handeln zu gewährleisten. Die Spenden werden über ein gemeinsames Spendenkonto eingesammelt und die Projekte in Afrika zu gleichen Teilen finanziert.
Der Spendenbeitrag geht zu 100% in die Projekte. Alle Initiatoren und Organisationen arbeiten ehrenamtlich.
Das Recht auf Wasser
Das Menschenrecht auf Wasser wurde von dem zuständigen Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in dem allgemeinen Rechtsabkommen Nr. 15 von 2002 als Bestandteil des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Sozialpakt) festgeschrieben. Das Recht auf Wasser wird vom Menschenrecht auf Nahrung und Gesundheit abgeleitet - ist aber noch kein festgeschriebenes Menschenrecht.Das Recht auf Wasser bzw. die Verletzung des Rechts auf Wasser ist dabei verknüpft mit den Menschenrechten fürFrauen und Kinder und den MDGs, die Frauen und Kinder im Fokus haben. Es sind in erster Linie ....


Verminderung von extremer Armut und Hunger um die Hälfte
Schätzungen der Weltbank für den Zeitraum von 1981 bis 2005 zeigen, dass die bisherigen Erfolge bei der Verringerung der Armut vor allem durch das schnelle Wirtschaftswachstum in China und Ostasien erzielt wurden. Der Anteil der extrem Armen an der Weltbevölkerung sank nach den revidierten Zahlen von 42 Prozent auf knapp 26 Prozent. Die regionalen Unterschiede sind jedoch erheblich. ...


Folgen des Klimawandels
DÜRREN

Durch die Folgen des Klimawandelsnehmen vor allem nationaleVerteilungskämpfe um die Ressource Wasser in Afrika zu. Ethnische Konflikte wie z.B. im Sudan, sind häufig eine Folge von Wasser- und Ernährungsmangel. Im Sudan hat sich die Wüste in den letzten vierzig Jahren um hundert Kilometer weiter in Richtung Süden ausgebreitet. Das liegt daran, dass zum einen die Regenfälle immer weiter zurückgehen und zum anderen die Überweidung von Grasflächen, das Abholzen von Wäldern und die dann einsetzende Bodenerosion das Land unfruchtbar gemacht haben. Vierzig Prozent des Waldes sind seit der Unabhängigkeit des Landes verloren gegangen. Für manche Regionen prognostiziert das Umweltprogramm der Vereinten Nationen einen Totalverlust des Waldes innerhalb der nächsten zehn Jahre.
Der Sudan ist der erste Fall, für den ein direkter Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegsgewalt als sicher gilt. Bislang nahm man an, dass die Gewaltfolgen von Klimaveränderungen eher indirekt sind, aber dort, wo das Überleben ohnehin schon gefährdet ist, führen selbst geringfügige Verschlechterungen zu Gewalt. Und im Sudan sind sie nicht geringfügig....


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