Verminderung von extrmer Armut und Hunger um die Hälfte - Wasser für Afrika

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Wasser für Afrika
Verminderung von extremer Armut und Hunger um die Hälfte (MDG 1)
Schätzungen der Weltbank für den Zeitraum von 1981 bis 2005 zeigen, dass die bisherigen Erfolge bei der Verringerung der Armut vor allem durch das schnelle Wirtschaftswachstum in China und Ostasien erzielt wurden. Der Anteil der extrem Armen an der Weltbevölkerung sank nach den revidierten Zahlen von 42 Prozent auf knapp 26 Prozent. Die regionalen Unterschiede sind jedoch erheblich. ...
In Afrika südlich der Sahara ist der Anteil der Armen seit 1990 um lediglich fünf Prozentpunkte auf 50 Prozent im Jahr 2005 gesunken. Zwar sind Wirtschaft und reales Pro-Kopf-Einkommen in der Region in den letzten Jahren stetig gewachsen, aber das sehr hohe Bevölkerungswachstum hat dazu geführt, dass trotz sinkenden Anteils die absolute Zahl der Armen in den vergangen Jahren um 100 Millionen Menschen gestiegen ist. Die drastisch gestiegenen Nahrungsmittel- und Energiepreise und die Folgen von Klimawandel, Wasserknappheit und Finanzmarktkrisen drohen den Negativtrend zu verstärken.
Damit wird es für die Region südlich der Sahara nahezu unmöglich, das Ziel der Armutshalbierung bis 2015 zu erreichen.


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